Gummifördergurte glatt
Fördergurte mit EP-Gewebeeinlagen (Textilgewebe)
für Förderung von Schüttgütern insbesondere in folgenden Bereichen: Sandgruben, Kalkwerke, Zementwerke, Ziegeleien, Gießereien, Straßenbau, Betonmischanlagen.Fördergurte mit Schlitzschutz (RIP-STOP)
haben zusätzlich zu herkömmlichen EP-Gewebeeinlagen eine spezielle Stahlseilquerarmierung, wodurch ein Eindringen von Fremdkörpern und scharfkantigem Fördergut in den Gurtkörper erschwert wird. Diese Gurttype ist vorwiegend für Einsätze vorgesehen, bei denen die Gefahr einer Längsschnittverletzung sehr groß ist: Gießereien, Bauschuttrecycling, Brecheranlagen, Schrottverwertung, Schotterindustrie.Gummigleitfördergurte
Da nicht alle Förderanlagen mit Rollen ausgestattet werden können, ist es notwendig, Fördergurte über Gleittische (aus Blech, Holz oder Kunststoff) zu führen. Für derartige Anwendungen verwendet man Gummigleitfördergurte, deren Unterseite eine imprägnierte Gewebelage bildet, dadurch verfügtder Gurt über hervorragende Gleiteigenschaften. Anwendung finden diese Gurte vor allem in Holz- und Sägewerken, Recycling-, Müllsortier- und Aufbereitungsanlagen, Verpackungsindustrie, Flughäfen, Paketdiensten und Kartonagewerken, Lebensmittelwerken.
Querstabile Fördergurte
Weisen Förderanlagen eine Richtungsänderung auf (S-Förderer bzw. Z-Förderer), muss der Fördergurt (meist Wellenkanten- oder Kastenfördergurt) zusätzlich zu den EP-Gewebeeinlagen mit speziellen, querstabilen Einlagen ausgerüstet sein. Dies verhindert ein Durchbiegen des Gurtes zwischen den Ablenkrollen und den Rücklaufrollen. Dadurch erhöht sich die Lebensdauer der Wellkanten und ein Anstoßen der Mitnehmerprofile an die Untergurttragrollen wird vermieden.Downloads
Gummifördergurte (.pdf)
Datenblatt EP 250 2 2 (.pdf)
Datenblatt EP 250 2 3(.pdf)
Datenblatt EP 400 3 2(.pdf)
Datenblatt EP 400 3 4(.pdf)
Datenblatt EP 500 4 5 (.pdf)
Datenblatt EP 630 4 6 (.pdf)
Datenblatt CP 500 3 5 (.pdf)
Datenblatt CP 500 3 8 (.pdf)
Datenblatt CP 500 3 10 (.pdf)
Datenblatt EP 400 3 4(.pdf)
